Leibniz-Forschungsnetzwerke

Leibniz-Forschungsnetzwerk immunvermittelte Erkrankungen

Fehlfunktionen des Immunsystems verursachen zahlreiche Krankheiten. Ziel des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Immunvermittelte Erkrankungen“ ist es, die ihnen zugrundeliegenden Mechanismen zu erforschen und Therapien zu entwickeln. Zu dem Netzwerk, das im November 2018 eingerichtet wurde, trägt das IUF seine Expertise im Bereich umweltinduzierte Störungen des Immunsystems (Forschungsfeld 4) bei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des Arylhydrocarbon-Rezeptors (AhR) als einem universalen Sensor umweltinduzierter Stressantworten.

Zum LN Immunvermittelte Erkrankungen

Leibniz-Forschungsnetzwerk Krisen einer globalisierten Welt

Das Netzwerk untersucht inter- und transdisziplinär die Mechanismen und Dynamiken von Krisen sowie deren wechselseitige Interdependenzen. Die Synthese von sozial-, geistes-, lebens- und naturwissenschaftlicher Expertise ermöglicht es aus der systematischen Analyse heraus praxisrelevantes Wissen zu generieren, welches zur Einschätzung und zum Umgang mit gegenwärtigen Bedrohungslagen sowie zur Früherkennung sich krisenhaft zuspitzender Entwicklungen dienen kann. Das IUF trägt zu diesem Forschungsnetzwerk insbesondere durch seine Expertise im Bereich der gesundheitlichen Auswirkungen von Luftverschmutzung auf den Menschen bei.

Leibniz-Forschungsnetzwerk Stammzellen und Organoide

Die Ziele des 2021 eingerichteten Leibniz-Forschungsnetzwerks Stammzellen und Organoide sind (i) die Bündelung der fachlichen und methodisch-technischen Kompetenzen in der Stammzellforschung innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft, (ii) der methodische Austausch in diesem noch recht neuen und technisch anspruchsvollen Feld mit Generierung eines interinstitutionellen Mehrwerts, (iii) die Weiterentwicklung des Feldes der Stammzellforschung durch Information über die verschiedenen Anwendungen von Stammzellen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft, (iv) die Förderung der Translation der Stammzellforschung in die verschiedenen Bereiche der biomedizinischen Forschung und (v) die Sichtbarkeitserhöhung des Forschungszweigs „Stammzellforschung“ der Leibniz-Gemeinschaft nach außen. Die Sprecherfunktion und Koordination des Netzwerks liegen beim IUF.

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