Leibniz-Forschungsnetzwerke

Leibniz-Forschungsnetzwerk Stammzellen und Organoide

Die Ziele des 2021 eingerichteten Leibniz-Forschungsnetzwerks (LFN) Stammzellen und Organoide sind (i) die Bündelung der fachlichen und methodisch-technischen Kompetenzen in der Stammzellforschung innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft, (ii) der methodische Austausch in diesem noch recht neuen und technisch anspruchsvollen Feld mit Generierung eines interinstitutionellen Mehrwerts, (iii) die Weiterentwicklung des Feldes der Stammzellforschung durch Information über die verschiedenen Anwendungen von Stammzellen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft, (iv) die Förderung der Translation der Stammzellforschung in die verschiedenen Bereiche der biomedizinischen Forschung und (v) die Sichtbarkeitserhöhung des Forschungszweigs „Stammzellforschung“ der Leibniz-Gemeinschaft nach außen. Die Sprecherfunktion und Koordination des Netzwerks liegen beim IUF.

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Leibniz-Forschungsnetzwerk immunvermittelte Erkrankungen

Fehlfunktionen des Immunsystems verursachen zahlreiche Krankheiten. Ziel des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Immunvermittelte Erkrankungen“ ist es, die ihnen zugrundeliegenden Mechanismen zu erforschen und Therapien zu entwickeln. Zu dem Netzwerk, das im November 2018 eingerichtet wurde, trägt das IUF seine Expertise im Bereich umweltinduzierte Störungen des Immunsystems (Forschungsfeld 4) bei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des Arylhydrocarbon-Rezeptors (AhR) als einem universalen Sensor umweltinduzierter Stressantworten.

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